Schützenverein Laucha und Umgebung e.V.

Auch in diesem Jahr versammelte sich zum Volkstrauertag in Laucha eine kleine Abordnung der Lauchaer Schützen im Ehrenhain am Obertor zu einer Gedenkfeier für die Gefallenen der beiden Weltkriege und für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Corona- bedingt ohne Blaskapelle und im Beisein einiger weniger Bürger wurden am Adler-denkmal und an den Gedenksteinen die Kranzgebinde der Schützen und der Stadt Laucha niedergelegt.

Der 1. Vorsitzenden des Schützenvereins Laucha von 1551 e.V. Thomas Hollburg würdigte in einer kurzen Ansprache den Volkstrauertag in bewegenden Worten als eine Möglichkeit des ehrenden Gedenkens an alle Opfer von Krieg, Terror und Gewalt.

Mit einer Schweigeminute wurde all jener gedacht, die aufgrund Ihrer Hautfarbe, Konfession oder wegen Krankheit und körperlicher Gebrechen überall auf der Welt verfolgt und ermordet wurden, und es wurde nicht zuletzt an das Leid der Mütter und aller Hinterbliebenen erinnert.

Mit Schützengruß

Renate Thomas Fotos: Horst Lange für den SV Laucha

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Die Ehrenformation der Lauchaer Schützen mit den Kranzgebinden vor der Gedenkstätte.

Adlerdenkmal mit Schützenabordnung mit Kranzgebinde der Schützen

Vorsitzender Thomas Hollburg bei seiner Ansprache vor den Gedenksteinen mit dem Kranzgebinde der Stadt Laucha.

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